
TerrAlimenta 2.0
Hin zu einem territorialisierten Nahrungsbecken
Gemeinsam für Ernährungssouveränität
Nach den Erfolgen der ersten Phase (2022–2024) gehen wir nun den nächsten entscheidenden Schritt. TerrAlimenta 2.0 baut auf einem starken Netzwerk im Baixo Alentejo auf, das wir gemeinsam für den Wandel hin zu lokalen Ernährungssystemen geschaffen haben. Wir haben Methoden erprobt und Akteure mobilisiert – jetzt bündeln wir diese Kräfte in einer verbindlichen, gemeinschaftlichen Strategie für unsere gesamte Region.
Wir wollen das regionale Handeln stärken und ein echtes Mitwirkungsmodell etablieren. Gemeinsam mit öffentlichen Stellen, lokalen Entwicklungsinitiativen, dem sozialen Sektor und engagierten Landwirt:innen bauen wir einen nachhaltigen regionalen Ernährungsraum auf. Unser Kompass ist dabei das „One Health“-Prinzip: Wir verstehen, dass die Gesundheit unseres Planeten und die Gesundheit von uns Menschen untrennbar zusammengehören. So fördern wir lokales Unternehmertum und stärken gleichzeitig den Zusammenhalt und die ökologische Zukunft unseres Landes.
Hier in Mértola arbeiten Terra Sintrópica und die Gemeinde Hand in Hand. Wir vertiefen die Einbindung der Gemeinschaft, um das Ernährungsnetzwerk von Mértola zu festigen und es eng mit der regionalen Erzeugerlandschaft zu verknüpfen. Für uns ist Ernährung weit mehr als nur Versorgung – sie ist unser Hebel für sozialen Zusammenhalt, für Gesundheit, Bildung und eine starke lokale Wirtschaft, mit der wir den Herausforderungen des Klimawandels aktiv begegnen.
Dieses Vorhaben ist Teil der „Partnerschaften für den Zusammenhalt“ (gefördert durch Alentejo 2030) und wird unter der Federführung von ESDIME koordiniert. Gemeinsam verwandeln wir den Alentejo in eine Region, die sich selbst nährt und regeneriert.
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